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Umzug im Alter

So gelingt er stressfrei

Senior

Einen alten Baum verpflanzt man nicht - so lautet eine altes Sprichwort. Trotzdem kann ein Umzug im Alter manchmal unvermeidlich sein, z. B., weil sonst Stürze drohen oder die Treppe zur Wohnung für einen selbst und für Freunde zu einem unüberwindlichen Hindernis geworden ist.

Ob in eine kleinere Wohnung, in eine Einrichtung mit Betreutem Wohnen oder in ein Pflegeheim – viele Senioren entscheiden sich im Alter für einen Umzug. Damit Sie diesen Schritt nachher nicht bereuen, klären wir über Vor- und Nachteile auf und geben eine konkrete Anleitung, wie Sie den Umzug möglichst stressfrei überstehen.

Die meisten Senioren ziehen innerhalb eines Umkreises von 50 Kilometern um, so ändert sich nicht das komplette soziale Umfeld. Wer weiter weg möchte, z. B. in die Nähe der Kinder, sollte sich vorher ein paar Fragen stellen:

Unser Tipp: Es kann helfen, die Vor- und Nachteile eines Umzugs in einer Tabelle aufzulisten. Das verschafft Ihnen einen Überblick. Wir haben schon mal angefangen...

  • Erwarte ich, dass meine Kinder meine Freizeitgestaltung übernehmen?
  • Welche anderen Anknüpfungspunkte habe ich am neuen Wohnort?
  • Sehen das meine Kinder genauso?
Vorteile
Die Lebensqualität kann steigen, z.B. durch nahe gelegene Geschäfte, Restaurants, Cafés, Kirchen, Kulturangebote, eine gute Verkehrsanbindung und regelmäßige soziale Kontakte, aber auch durch eine ländliche, ruhige Umgebung, in der sich die neue Bleibe eventuell befindet.
Wenn Sie in ein Pflegeheim oder eine Einrichtung mit Betreutem Wohnen ziehen, fühlen sich viele Senioren sicherer als allein zu Hause.
Das Eigenheim kann zur Belastung werden, wenn immer mehr Reparaturen anstehen oder ein großer Garten gepflegt werden will.
Wenn Sie in die Nähe der Familie ziehen, haben Sie mehr Zeit für die Enkel. Vielleicht wollen Sie ihre Angehörigen auch entlasten, weil diese Sie zur Zeit pflegen.
Ein Umzug in eine Pflegeeinrichtung kann langfristig finanziell günstiger als eine ambulante Pflege sein.
Nachteile
Ein Umzug bringt viele Veränderungen mit sich: Man muss sich von vertrauten Dingen und Umgebungen trennen, bei einem weiteren Umzug auch von Menschen, Alltagsroutinen ändern sich.


Schritt für Schritt ins neue Zuhause

  • Je früher Sie den Umzug angehen, desto besser. Dann haben Sie die Kontrolle darüber und entscheiden selbst, wo es hingeht und was mitkommt.
  • Planen Sie genug Zeit ein. Bei einer ganzen Hausauflösung raten Experten zu einem halben Jahr Vorbereitungszeit für die Planung des Umzugs und das Aussortieren.
  • Überlegen Sie sich, was von Ihren alten Stücken in die neue Wohnung/das Zimmer passt und ob Sie vielleicht neue Möbel kaufen möchten.
  • Sortieren Sie stückweise aus, z.B. ein Zimmer nach dem anderen. Diese vier Stapel haben sich bewährt
  • kann auf den Müll
  • muss auf jeden Fall mit
  • zu verschenken/ zu spenden/ zu verkaufen
  • darüber muss ich noch nachdenken
  • Über Kleidung, Möbel, Bücher etc. freuen sich Nachbarn, Freunde, Angehörige, Diakonie, Caritas oder das Rote Kreuz. Sie können auch einen Hausflohmarkt veranstalten oder eine Versteigerung für einen guten Zweck.
  • Suchen Sie sich eine Umzugsfirma. Manche bieten ein Komplettpaket mit Ein- und Auspacken oder sogar Renovieren an. Erkundigen Sie sich im Freundes- und Bekanntenkreis, wer wo gute Erfahrungen gemacht hat. Holen Sie Kostenvoranschläge ein.


Unser Ratschlag für Angehörige

Suchen Sie das Gespräch mit dem Senior. Wenn ein Umzug vehement abgelehnt wird, fragen Sie, warum das so ist. So nehmen Sie die Ängste und Bedürfnisse Ihres Angehörigen ernst und zeigen ihm, dass keine Entscheidungen über seinen Kopf hinweg getroffen werden. Denn: Drängeln hilft überhaupt nicht. Sind Sie selbst Teil der Situation, weil Sie den Senior derzeit noch pflegen, das aber nicht mehr tun wollen oder können, hilft es manchmal, Außenstehendes in das Gespräch mit einzubeziehen.

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