Wohngemeinschaft Kaiserdamm (Charlottenburg)

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  • Wohngemeinschaften für Demenzkranke verbinden ein möglichst hohes Maß an persönlicher Selbständigkeit mit der Sicherheit professioneller Hilfe und Pflege. Ziel ist es, die selbst bestimmte Lebensführung der an Demenz erkrankten Menschen so lange wie möglich zu erhalten. Die Wohngemeinschaften ermöglichen den Demenzkranken, in einem früher gewohntem Wohnumfeld, einen normalen Alltag miteinander zu führen. Die Einbindung in Haushaltsaktivitäten und die Gemeinschaft in der Wohnung fördern die Eigenverantwortung. Ebenso wirken sie Tendenzen zum Rückzug in Apathie und Einsamkeit entgegen. Dadurch bleibt ein hohes Maß an Lebensqualität erhalten. Jeder Bewohner bezieht ein eigenes Zimmer und richtet es nach seinem Geschmack mit Möbeln und persönlichen Gegenständen ein. Wohnzimmer und Wohnküche stellen den Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens da. Als Gemeinschaftsräume werden sie von allen Bewohnern genutzt. Als Angehörige können Sie zu jeder Zeit Ihre Angehörigen besuchen oder mit nach Hause nehmen. Nach ihren Möglichkeiten wirken die Bewohnerinnen und Bewohner an der Haushaltsführung und der Zubereitung des Essens mit. Dadurch können sie an vertraute Tätigkeiten anknüpfen und kognitive wie motorische Fähigkeiten trainieren.
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Ingrid Weber
Seniorenwohnberaterin
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Die Pflegestufe für meine Mutter wurde abgelehnt. Was kann ich jetzt tun?“ Häufig beginnt ein Beratungsgespräch mit dieser Frage. „Gegen den Ablehnungsbescheid können Sie innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen. Ihre Pflegekasse beauftragt dann erneut den Medizinischen Dienst der Krankenkassen für eine Begutachtung. Ich empfehle dringend ein Pflegetagebuch zu führen, so wird der Betreuungs- und Pflegebedarf im Alltag dokumentiert.

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