Werner-Brölsch-Haus Ev. Christophoruswerk

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  • Kurzzeitpflege eingestreut
  • stationäre Pflege (Pflegeheim)
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  • Ein Team von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgt für eine qualifizierte und zuverlässige Betreuung und Pflege. Sie nehmen sensibel die Einschränkungen von Selbstbestimmung und Selbstständigkeit wahr und sorgen für die entsprechende Hilfe und eine ansprechende Lebensumgebung und Tagesstruktur. Besonderen Wert legen wir auf die Unterstützung nicht orientierter Bewohnerinnen und Bewohner und die Begleitung der Angehörigen. Unser sozialer Dienst bietet zahlreiche betreuerische Einzel- und Gruppenangebote an, wie zum Beispiel unser "Erzählcafé", das sich speziell an Altersverwirrte richtet. Eine gute Zusammenarbeit mit verschiedenen medizinischen und therapeutischen Berufsgruppen ist für uns selbstverständlich. Ihr Hausarzt kann Sie weiterhin in unserem Haus behandeln, ein Zahnarzt kommt regelmäßig ins Haus.

Kundenzitate

Herr 25.03.2014 | 4.2/5.0 Sterne Verifizierter Kunde Gut. Dort wohnt man sehr gut, und wird auch sehr gut betreut.
Frau 29.08.2013 | 1.5/5.0 Sterne Verifizierter Kunde Die ganze Anlage ist wie ein kleines Dorf gestaltet mit mehreren Häusern. Meine Mutter fühlt sich dort gut aufgehoben.
Herr 28.06.2013 | 4.8/5.0 Sterne Verifizierter Kunde Wir sind sehr zufrieden! Unsere Oma lag zu Hause nur noch im Bett, jetzt ist sie ständig unterwegs, hat Gruppentherapie, es kommt keine Langeweile auf, man unternimmt viel mit den Leutchen. Die sind immer freundlich dort, alle Schwestern geben sich total viel Mühe. Besonders schön ist der große Park. In der anderen Einrichtung, die wir angesehen haben, hätten wir 400 Euro mehr bezahlen müssen.
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Ingrid Weber
Seniorenwohnberaterin
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Die Pflegestufe für meine Mutter wurde abgelehnt. Was kann ich jetzt tun?“ Häufig beginnt ein Beratungsgespräch mit dieser Frage. „Gegen den Ablehnungsbescheid können Sie innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen. Ihre Pflegekasse beauftragt dann erneut den Medizinischen Dienst der Krankenkassen für eine Begutachtung. Ich empfehle dringend ein Pflegetagebuch zu führen, so wird der Betreuungs- und Pflegebedarf im Alltag dokumentiert.

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